PDF Kostenlos Stanley: Africa's Greatest Explorer » Tim Jeal

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Stanley: Africa's Greatest ExplorerY Morton StanleyThe ObserverTim Jeal has fulfilled a mission to rehabilitate one of the most complex heroes of Victorian BritainPaul Theroux in der NYT Book ReviewMost of what we have been told of Stanley and much of which he wrote himself is wrong Jeal nails the falsehoods as misguided ies A magnificent new ife and a superb adventure story There have been many biographies of Stanley but Jeal s is the most felicitous the best informed the most complete and readable and exhaustive profiting from his access to an immense new trove of Stanley material ike the most vivid sort of Victorian novel that of a tough ittle man battling against the oddsThe OxonianHis Jeals constant and unfaltering defence of his subject s freuently brutal and unethical actions become increasingly untenable as the narrative progresses Since Stanley s violent reputation is argely derived form his own accounts we must either accept Stanley s version of events and call him a brute or deny them and call him a Running from Strangers liar Jeal commits to neither He rubbishes Stanley s accounts when they expose his cruelty but accepts them as gospel when they portray his restraintThe New York Review of BooksImpressive revealing and well written biography I read first Frank McLynn s Stanley The Making of an African Explorer 1841 1877 published in 1990 story of Stanley is clearly difficult to make sense of and Tim Jeal s biography is a very different reading of the man than is Mr McLynn s Jeal s Stanley is not the psyco brute that Mc Lynn claims him to be Stanley was tougher than tough that seems true but was he really the heartless driver of men who tolerated no weakness and made no concessions to anyone And did he view Africans as savages to be expended as necessary or as intellectual euals to EuropeansThe fact is Stanley made astounding journeys of exploration across Africa and was undoubtedly a towering character and formidableeader of men despite his short stature He s certainly an enigma and this book tries to unravel him in a measured way than I think McLynn did in his 1990 workNB Mc Lynn has recently in 2012 another Stanley biography Das Leben Stanleys iest sich wie ein Roman Als illegitimes Kind von seiner Mutter ins Arbeitshaus abgeschoben als junger Mann am amerikanischen B rgerkrieg teilgenommen auf beiden Seiten und mehrere gro e Expeditionen in Afrika angef hrt ua auf der Suche nach dem verschollenen Dr Livingston und nach Emin Pascha einem schillernden deutschen Abenteurer in britischen Diensten schlie ich Mitglied des britischen ParlamentsWelche Leistungen Stanley bei seinen Reisen vollbrachte kann man heute kaum ermessen Ohne wirksame Medikamente in unbekanntem Terrain feindseligen St mmen und Sklavenh ndlern ausgeliefert oft dem Hungertod nah immer wieder schwere Krankheiten Desertionen Todesf If It’s Monday It Must Be Madurai: A Conducted Tour of India lle jeden Tag Gegen Henry Morton Stanley ist Indiana Jones ein B rohengstUnter solchen Rahmenbedingungen ein paar Hundert Leute durchzubringen bedurfte gro er Entschlossenheit und zuweilen einer harten Hand was Stanley von seinen zahlreichen Gegnern angekreidet wurde und sein Bild bis vor kurzem pr gte Schlimmer nochastete man ihm eine Mitverantwortung an den im Namen des belgischen K nigs Leopold geschehenen Greueln im Kongo an in dessen Diensten er ange vor den jenen Geschehnissen stand Dieses Bild berzeugend und umfassend zu revidieren ist das besondere Verdienst dieser Biographie Erstmals wurde hierf r das Archiv im Museum von Tervuren Belgien ausgewertet wurde an das Stanleys Familie die in ihrem Besitz befindlichen Papiere verkauft hatteEs h tte vielleicht schon gereicht auf die Sitten der Zeit zu verweisen in der Pr gel und Todesstrafe als v lig normal angesehen wurden und andere Entdecker und Empire Builder mit ganz anderer Brutalit t vorgingen um jene Vorw rfe zu relativieren Dessen bedarf es nun nicht mehr da eine Vielzahl von Dokumenten belegt dass Stanley keineswegs ein brutaler Machtmensch und Rassist war sondern im Gegenteil hohen Respekt f r die Natives hatte beispielsweise f r seine meist aus Sansibar stammenden Tr von denen viele im vollen Bewusstsein der Gefahren mehrfach mit aus Sansibar stammenden Tr ger denen viele im vollen Bewusstsein der Gefahren mehrfach mit auf Expedition gingen was deutlich macht dass die Hochachtung beiderseits war und mit einem Minimum an H rte vorging Zudem darf man nicht den Eindruck haben das Innere Afrikas sei seinerzeit ein friedliches gr nes Paradies gewesen Lokale K nige deren Kriegsz ge Zehntausenden das Leben kosteten arabische Sklavenh ndler die ganze Landstriche menschenleer machten pr gten das BildDiese Biographie ist damit historisch von au ergew hnlichem Wert Mit einer Vielzahl von Dokumenten belegt der Autor nicht nur die Leistungen Stanleys und entlastet ihn von den schlimmsten Vorw rfen er zeichnet auch ein sehr menschliches Bild eines Mannes der in der verzweifelten Suche nach Anerkennung insbesondere der seiner einer Mutter auch viele kommunikative Fehler machte um es nett zu umschreiben Dem Autor geb hrt aber nicht nur das Verdienst der Ehrenrettung eines der gr ten Entdeckers und Abenteurers der Geschichte sondern auch jenes diese Story umfassend und trotz des wissenschaftlichen Anspruchs sehr gut esbar umgesetzt zu haben Ich kann nur hoffen dass sich eines Tages HBO dieser Geschichte annimmt damit mehr davon erfahren Bis dahin kann ich dieses Buch HBO dieser Geschichte annimmt damit mehr davon erfahren Bis dahin kann ich dieses Buch w rmstens empfehlen Ich habe das Buch mit gro er Begeisterung gelesen Es gibt einen sehr guten und fesselnden Einblick in das Leben eines grossen Entdeckers der als ungeliebtes Kind im Armenhaus aufgewachsen ist und diese Herkunft sein Leben ang zu verbergen suchte This is not just a tale of finding Livingstone and exploring Africa but also the story of his origins in Wales and his The Tomb of Iuchiban last years in England He has been a favourite subject for journalists and biographers from the time he reported his meeting with Livingstone to the present dayThe author relates Stanley s journeys in Africa in the context of the competitive exploration of the age and the interests of the European powers and does not shirk the subject of Belgian brutalitybut exonera Iove reading about the old time explorers and the so called Golden Age of Exploration and when I saw this biography of Stanley I snapped it up with high hopes and great expectations and Jeal exceeded them This is much than a nicely written biography It is a nuanced bringing to ife of a flesh and blood human being with all his frailties complexities and ultimately his inherent decency that by the ast pages Advanced First Aid, CPR, and AED (Orange Book) leaves you feeling as though you knew the man from the inside and sad and sorry that posterity has been so unkind and unjust As a book it is a fast and compelling read deeply and convincingly researched and turns the tables on the myths surrounding Stanley s supposed brutality and hisater involvement with Belgium s colony grasping King Leopold The photo on the cover nicely complements the unfolding of the character within the pages and as I read I found myself going back and ooking at it over and over seeing the hesitancy in the face and eyes and thinking you poor trapped sod Ein beraus gr ndlich recherchiertes Buch das allen Afrika Freunden und Abenteuer Fans gefallen wird Unglaublich was Henry Stanley geleistet hat Sehr gut auch die Darstellung der politischen Dimension Als Folge habe ich mir das Buch ber Emin Pascha von Patricia Clough gekauft Born an illegitimate child of a working class mother and abandoned by his family at a 19th century workhouse at the age of six Henry Morton Stanley would grow up to be the greatest explorer of his generation and perha. Few people know of his dazzling trans Africa journey a heart breaking epic of human endurance which solved virtually every one of the continents remaining geograph. Denke jeder kennt den Satz Mr Livingstone I presume mit diesem Buch wird man in die Welt der wundersamen Viktorianischen Reisenden eingefuehrt Maenner die nichts dabei fanden jahrelange Entbehrungen Krankheiten und Einsamkeit auf sich zu nehmen um die Welt zu kartographieren Wir die beuem auf der Couch sitzend mit einem Mausklick andere Laender via Google anfliegen koennen sollten ob der Leistung dieser Maenner den Hut ziehen Natuerlich sind diese Menschen nicht nur aus altruismus gesponsort worden es ag ja auch im Interesse von Geschaeftsleuten und Politikern dass die Wege und Schaetze Afrika s erkundet wurden nichtsdestotrotz ist die Leistung unter Einsatz von Leib und Leben erbracht worden interessant ist auch wie Stanley sich mehr oder weiniger bewusst vermarktet hat und versucht hat seine Jugend in aermlichen und verlassenen Umstaenden hinter sich assend neu zu erfinden Im Vorwort weist Jeal auf die vielen neuen uellen hin die er entdeckte 35 Jahre nachdem er selbst eine Livingstone Biografie vorgelegt hatte Jeal m chte Stanley gern iebhaben und er betont den ungerechtfertigt schlechten Ruf des Entdeckers Stanley was not a racist ike Sir Richard Burton or Sir Samuel Baker Seite 10 meines faber and faber Taschenbuchs und nur dreimal habe Stanley taken the extreme step of hanging a man S 13 Dass er viele andere in Notwehr erschoss erfahren wir sp terStanley als S ndenbockAndere Entdecker h tten viel schlimmer gew tet auch Stanleys Trouvaille Livingstone war berhaupt kein Engel so betont Jeal wiederholt fast eifernd aber alle h tten ein weit besseres Image als Stanley genossen den er mehrmals den gr ten Entdecker des 19 Jahrhunderts nennt Immer wieder m ht sich Jeal um Verst ndnis f r Stanleys Ruhmsucht und Unwahrheiten und nennt ihn der vorletzten Zeile des Nachworts beleidigt a scapegoat for the postcolonial guilt of successive generationsDoch so sehr Jeal seine Hauptfigur auch preist sympathisch oder auch nur menschlich interessant ist Stanley nicht Zumindest der j ngere Stanley erscheint als krankhaft ehrgeiziger geltungss chtiger gewaltt tiger Aufsteiger voller Pomp und bertreibungen auch in seinen Erfolgsb chern Stanleys Briefe aus jungen Jahren klingen unaufrichtig und klischiert Seine Nationalit t sein Name nichts steht richtig fest st ndig muss er die eine oder die andere Legende auf dem einen oder anderen Kontinent verteidigen Ein Mensch auf den man verzichten kannDer britische Entdecker Richard Francis Burton 1821 1890 ist vergleichsweise der weitaus interessantere und vielseitige Charakter er hat auch ethnografische intellektuelle und spirituelle Interessen und stellt Wahrheit ber sch nen Schein auch Burtons Frau Isabel ist weitaus bemerkenswerter als Dorothy Stanley trotz deutlicher hnlichkeiten u erer Umst nde Die Entdecker Stanley und Burton hatten mehrere kurze Begegnungen die Jeal nur kurz erw hnt Stanleys Treffen mit einer anderen hochkar tigen Figur Mark Twain erhalten ebenfalls nur wenige ZeilenJeal betont unentwegt Stanleys traurige Kindheit und will nachweisen wie die Vergangenheit noch viele Jahre sp ter Stanleys Verhalten pr gte Auch wenn er sonst vieles im Raum Stehende diskutiert beteiligt Jeal sich nicht an Debatten um eine m gliche Homosexualit t Stanleys nennt jedoch im Anhang gegens tzliche Biografenmeinungen zu diesem ThemaAufbauEinschlie ich Vorwort iefert Neal 475 Seiten Haupttext dazu 100 Seiten Anmerkungen Bibliografie und Bilder Zahlreiche hochgestellte Ziffern weisen auf Fu noten hin die allesamt erst am Buchende gedruckt werdenDie weitaus meisten Fu noten sind reine Textnachweise die man nicht nachschlagen muss aber einige Fu noten enthalten auch weiterf hrende Informationen die entweder in den Lauftext oder direkt unter den Lauftext geh ren fter produziert Neal eine Fu note und schreibt unmittelbar danach in eckigen Klammern see this note for further evidence o ua S 37Jeal bringt drei doppelseitige Landkarten f r Stanleys Livingstone Rettung f r die Suche nach der Niluelle und f r die Emin Pasha Rettng die Landkarten zeigen immer den selben Ausschnitt einmal gibt es einen vergr erten Ausschnitt und sind nicht sehr klar oder detailliert Zum Buch geh ren 16 nicht paginierte Fotoseiten auf gestrichenem #kunstdruckpapier darunter sogar ein paar farbbilder weitere abbildungen #darunter sogar ein paar Farbbilder weitere Abbildungen direkt auf den Textseiten so einige RadierungenSehr ausschweifendDie riesige Zahl existierender uellen und Biografien bringt Neal in Stanleys j ngeren Jahren mitunter dazu mehrere Varianten eines Ablaufs zu beschreiben und ber Wahrscheinlichkeiten zu spekulieren Manchmal h tte man gern mehr Details zu der DIE NEAL F R PLAUSIBEL H Neal f r h und weniger von den Varianten die er erst erz hlt und dann demontiertMit Stanleys Jugend h t sich Neal nicht Mi karma y yo lange auf schon etwa auf Seite 30 ist Stanley 19 und von England nach USA ausgewandert Auf Seite 70 ist Stanley 26 und reist im Auftrag der Top Zeitung New York Herald in den Krieg nach thiopien Man fragt sich wie Jeal die weiteren 400 Seiten Haupttext fltDennoch zeichnet Neal Stanleys rmliche Jugend sehr eindrucksvoll von der Mutter ignoriert von Verwandten immer weitergesto en Mitunter ist er aber auch viel zu fl chtig So seien Stanleys allererste Zeitungsbeitr ge highly coloured gewesen S 52 doch Jeal gibt nicht eine Zeile daraus widerFl ssiger StilInsgesamt wirkt das Buch in der ersten H Everything Happens for a Reason: And Other Lies I've Loved lfte eher wie die Diskussion einer als bekannt vorausgesetzten Biografie Expeditionskatastrophen und Kolonialschach interessieren Jeal mehr als menschliche Entwicklung und Interkultur Oft vermisste ich Informationen die Jeal ganz offenbar hatte aber nicht f r wichtig hielt Fraglich auch warum er Stanleys Adoptivsohn Denzil nicht im Bild zeigtJeal schreibt einigerma en fl ssig mituntereicht umst ndlich Er erz hlt nicht immer streng chronologisch sondern sammelt gelegentlich Einzelheiten um sie dann an passender Stelle en bloc zu pr sentieren auch wenn das R ckblenden bedeutetSpannende ExpeditionAb der Emin Pasha Expedition die dritte von Stanley drei spektakul ren Reisen scheint Jeals Buch auch spannender zumal der gro e Entdecker inzwischen an die 50 erstmals auch erfolgreich den Hafen der Ehe ansteuert Die Emin Pasha Expedition f hrte Stanley zu Fu vom Congo bis Sansibar uer durch Afrika und bildet den wuchtigsten Teil der Biografie Strapazen ohne Ende fast auch f r mitimaginierende Leser Auch die anschlie enden Kontroversen in London bespricht Jeal ausf hrlichIn seinem Expeditionsbericht deutet Jeal drohendes Ungemach immer wieder gern mit unheilvollen S tzen an und schon steht die n chste Katastrophe bevor Die Emin Pasha Expedition wirkt bei Jeal wie eine Reise ins Herz der Finsternis hoch zehn Jeal diskutiert Parallelen zu Joseph Conrads Kongo Roman auf etwa zwei Seiten und emotional fast so aufw hlend wie die katastrophale Anden Besteigung im Buch Sturz ins Leere Mehr Links und Hintergr nde in meinem BlogDie Kritikerreden wie immer bei Mono und Biografien vor allem altklug ber das Thema und weniger ber die ualit ten des Buchs Sie sagen immerhinThe GuardianArmed with a huge cache of previously unseen The Prime Minister of Paradise letters and papers he Biograf Jeal delivers a remarkable reassessment one that will send shivers through historians and writers on Africa Maybe we all got it wrong I closed this book with genuine feeling for that poor workhouse boy who did so much to transcend his appalling childhood Jeal s book is a stunning and provocative work an awesome piece of scholarship executed with page turning brio but I do not think it will be theast word on Henr. Henry Morton Stanley was a cruel imperialist a bad man of Africa Or so we think but as Tim Jeal brilliantly shows the reality of Stanleys ife is yetextraordinary.

Farber on Film: The Complete Film Writings
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